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Veranstaltungen im Detail
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Qualitätsmerkmale |
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Meine Veranstaltungen erfüllen etliche Qualitätskriterien, die aus folgenden Faktoren resultieren:
Mehr erleben in Kleingruppen - strikte Teilnehmerbegrenzung im Interesse des Teilnehmers Je kleiner die Gruppen, um so besser sind Naturlebnis und die Vermittlung von Kenntnissen möglich. In Ihrem Interesse begrenze ich die Teilnehmerzahl daher - je nach Veranstaltungsthema - auf max. 6 bis 16 Personen. So kann ich auch ausführlich auf Ihre Fragen eingehen.
Fachliche Qualifikation Als Ihre Kursleiterin verfüge ich über beste Qualifikationen. Zum einen basieren meine Kenntnisse auf dem mehrjährigen Studium der Landespflege mit den Schwerpunkten Naturschutz und Landschaftsplanung. Außerdem bringe ich als Dipl.-Ingenieurin Erfahrung aus etlichen Jahren Berufspraxis u.a. aus verschiedenen Ebenen der Naturschutzverwaltung sowie Ingenieurbüros mit (siehe auch "Zu meiner Person"). Lebenslange Teilnahme an Fortbildungen im Sinne einer ganzheitlichen Weiterbildung sind für mich selbstverständlich. Alle besuchten Fortbildungen hier aufzuführen würde den Rahmen der Webseite sprengen, bei speziellem Interesse hieran dürfen Sie gern nachfragen. Unabhängig von meiner Ausbildung und meiner beruflichen Erfahrung habe ich grundlegende Teile meiner Artenkenntnisse aufgrund meiner Naturbegeisterung auf eigene Faust bereits als Kind und Jugendliche erworben.
Den Blick fürs Ganze bewahren - Breitgefächerte Kenntnisse Ich begeistere mich für die Natur als Ganzes und verfüge über ein solides, breit gefächertes Wissen. So erfahren Sie z.B. während der Vogelkurse auch einmal etwas über das Gehölz, auf dem der Vogel sitzt, oder während einer Veranstaltung über Pflanzen etwas über die zu beobachtenden Blütenbesucher. Es ist mir ein Anliegen, auf diese Weise auch zu vermitteln, wie komplex die natürlichen Wirkungsgefüge sind. Sicherlich habe auch ich "Spezialgebiete" wie Gehölze, Vögel und Amphibien, laufe aber nie mit "Scheuklappen" durch die Natur und verliere niemals den Blick fürs Ganze.
Der Teilnehmer entscheidet: "Hineinschnuppern" oder "Studieren"? Ganz bewußt biete ich sowohl Einzelveranstaltungen an, die sich zum "Hineinschnuppern" in die Natur eignen, als auch über Wochen hinweg andauernde Kurse, in denen der Teilnehmer fundierte Kenntnisse auf einem bestimmten Gebiet erwerben kann. Es ist ganz etwas anderes, ob ich mir z.B. bei einer einzigen Führung verschiedene Vogelstimmen vorstellen und erläutern lasse, oder aber einen Kurs belege, der mich befähigt, nach Abschluss auch selbst die verschiedenen Gesänge ansprechen und zuordenen zu können. Gerade die Vogelkurse wurden über etliche Jahre hinweg permanent optimiert - die "Erfolge" der Teilnehmer sprechen für sich!
Dialog statt Monolog! Ich beziehe meine Teilnehmer in die Kursgestaltung ein. Fragen sind grundsätzlich willkommen.
Pädagogisches Talent Oft fragen mich Teilnehmer, die das erste mal dabei sind, ob ich studierte Pädagogin, Lehrerin o.ä. sei. Meist sind sie dann sehr erstaunt zu erfahren, dass ich von Natur aus über mein pädagogisches Geschick verfüge. Es macht mir Freude, z.B. alle Teilnehmer einzubeziehen, jede Frage ernst zu nehmen und das ein oder andere auch mehrmals zu erläutern. Unabhängig von meinem pädagogischen Talent habe ich mich in der Vergangenheit aber auch auf diesem Gebiet ausbilden lassen: Von der Ausbildereignungsprüfung, die ich schon im Rahmen meines Studiums erworben habe bis hin zu späteren Lehrgängen über Kursgestaltung, Stimmbildung, Waldpädagogik mit Kindern und vielem mehr. Darüber hinaus verfüge ich über kommunikative Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Respekt und die notwendige Portion Humor.
Für meine Kursmaterialien sterben keine Tiere! Alle in meinen Kursen verwendeteten Materialien - Präparate von Wildbienen, Eier, -schalen, Federn und vieles mehr - stammen ausschließlich von in der Natur tot aufgefundenen Tieren. Für deren Entnahme aus der Natur liegt mir eine Genehmigung des Regierungspräsidiums vor. Üblicherweise werden insbesondere Insekten-Exponate durch das Abtöten von Lebendfängen gewonnen - nicht jedoch bei mir! Die Sammlung von "toten Fundstücken" ist zwar weitaus aufwändiger, die Tötung von Wildtieren zwecks Gewinnung von Anschauungsmaterial für naturkundliche Veranstaltungen halte ich aber für absurd und in keinem Fall für gerechtfertigt.
Rücksichtsvoller Genuß - Der Schutz der Natur genießt oberste Priorität! Als überzeugte Naturschützerin bleibe ich mit meinen Kursteilnehmern grundsätzlich auf den Wegen! Dies sollte für jeden Naturfreund ohnehin selbstverständlich sein! Meine Teilnehmer lernen, warum das Wegegebot für Flora & Fauna so wichtig ist und sind oftmals überrascht, dass man von den Wegen aus Alles sehen und erleben kann und nichts "verpasst" - im Gegenteil! Wildtiere sind die Frequentierung auf Wegen gewöhnt, während man im Gelände wahre Fluchtreaktionen auslösen würde, die zum einen für die Wildtiere schädlich sind und zum anderen auch die Naturbeobachtung erschweren würden. Im Gegensatz zu manch anderen Kursleitern lehne ich auch den Einsatz von "akustischen Atrappen" (wie Vogelgesängen vom Tonband) zur Anlockung heimischer Tiere strikt ab, da dies ein schwerwiegender Eingriff darstellt und unter Umständen aufgrund des bei den Tieren ausgelösten, massivem Stress z.B. sogar Vogelbruten zunichte machen kann.
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